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wahrnehmung marke

Kennst du diese Frage: Worum sollte man sich als Gründer*in als erstes kümmern? Darum, so schnell wie möglich das Produkt / die Dienstleistung öffentlich zu machen, oder doch erst um den Aufbau der eigenen Marke? Die Antwort erscheint klar, oder? Dein Angebot ist richtig gut, etwas, das seine Kunden von alleine findet. Also verkauft es sich von alleine. Außerdem kostet Markenaufbau Zeit, Energie, und ist nur etwas für große Unternehmen. Eine Homepage, die das Angebot präsentiert, reicht erst einmal.  

Genau. Oder doch nicht?

Gründer brauchen Markenaufbau und Corporate Design

 

Die Auseinandersetzung mit der Identität als Unternehmer*in und dem daraus resultierenden Auftritt ist genau so wichtig für den geschäftlichen Erfolg wie finanzielle Planung. Wer nicht weiß, wie man das Vertrauen der Kunden gewinnt (und behält!), und sich von der Konkurrenz sichtbar unterscheidet – der lässt diesen Wahnsinns-Wettbewerbsvorteil einfach liegen. Kunden wünschen sich, Vertrauen aufzubauen. Sie möchten verstehen, mit wem sie es zu tun haben.
Und vor allem: Nur, wer die RICHTIGEN Kunden, also die eigene Zielgruppe anspricht, wird Erfolg haben. Also frage dich:

  • Wen will ich ansprechen?
  • Wie will ich wahrgenommen werden?
  • Wie unterscheide ich mich von anderen?
  • Wie kann ich das kommunizieren?

Wie sagt man noch? „You never get a Second Chance to make a first Impression.“
Und der erste Eindruck dauert auf einer Webseite durchschnittlich 4 Sekunden – wenn das Interesse dann nicht geweckt ist, liest niemand weiter.

Ich kann verstehen, dass man zu Beginn von den Anforderungen, die Gründer*innen begleiten, schnell genug hat. Aber sich mit dem Thema Unternehmensauftritt nicht auseinander zu setzen, ist keine Alternative. Eine Möglichkeit, die ich dir anbieten kann, ist mein Workshop, um Branding und Corporate Design gemeinsam zu definieren.

Wenn du zuerst viel selber machen willst, solltest du zumindest einen internen Leitfaden haben, mit dem du alle kommunikativen Maßnahmen, Auftritte und Marketing-Ideen planst. Damit der Auftritt eine Aussage hat, die man versteht und sich merkt. Und der überall – Online und Offline – einheitlich ist.

Erfolg mit Branding

Die meisten, mit denen ich darüber gesprochen habe, bestätigen mir einhellig, dass sie sich weder Zeit noch Muße nehmen wollen, um sich mit dem Thema auseinander zu setzen: Sie verstehen nicht, was es ihnen bringt, an dieser Stelle in sich selber zu investieren.
Also lieber erst mal „schnell die Webseite online stellen, hauptsache, die sieht gut aus.“ Alles andere hält nur auf.  

Häufig steht übrigens die falsche Überzeugung im Raum, was ein eigenes Corporate Design bedeutet: Nämlich, dass die Homepage oder die Visitenkarte einfach netter aussehen, als wenn man sich selber darum kümmert. Und dass man ein eigenes Logo hat. Aber ein Logo ist nur ein Teil des Ganzen – und zu Beginn nicht mal besonders wichtig. 

Corporate Design entwickeln mit Anleitung

 

Ich biete dir meine Unterstützung an. Du kannst dir Beratung bei mir holen. Oder meinen Workshop machen, bei dem der Unternehmensauftritt definiert wird. Der läuft auch digital per Webinar!

Wenn du unsicher bist, ob sich etwas davon für dich persönlich lohnt, mach doch einen Termin zu einem 15-minütigen (kostenlosen!) Telefonat aus. 

Ich verspreche dir, wenn du dir einmal die Zeit nimmst, gemeinsam mit mir deine Basics zu erarbeiten, dann sparst du in Zukunft Zeit und Energie und Geld bei allen kommunikativen Maßnahmen. Und du hast eine lebendige Unternehmenspersönlichkeit und einen zielgerichteten Auftritt.
Damit endlich Schluss ist mit „Irgendwie“.

Zur Anmeldung bekommst du außerdem meinen praktischen Branding Mini Guide mit sieben Basic Infos für deinen Unternehmensauftritt zum Download. 

guide branding basics

Du findest diesen Artikel interessant? Dann lege ich dir meinen meinen Newsletter mit kreativen Ideen und Branding Tipps (Zum Beispiel, wie du dich mit Typografie von anderen abheben kannst) ans Herz.

Sonnige Grüße, Cate von Klasse Gestaltung