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Erfolgreiche Positionierung für Unternehmen im digitalen Wandel

Gestatten Sie, dass ich mich kurz vorstelle.
Hallo, ich bin Cate Suhr, Dipl. Grafikdesignerin mit Schwerpunkt Corporate Design.
Wissen Sie jetzt genau, was ich mache? Oder was mich auszeichnet?
Ich musste das erst einmal herausfinden: wie ich mich von zigtausend anderen Grafikdesignern unterscheide. Wie ich mich positionieren will.

Wie stellen Sie sich denn üblicherweise in beruflichem Kontext vor?
Haben Sie eine klar definierte Vorstellung von ihrem Unternehmen, die sich in wenigen Sätzen auf den Punkt bringen lässt? Ich erlebe immer wieder das Gegenteil.
Dabei ist das die Voraussetzung für gelungene Visualisierung: Kernaussagen definieren.
Es ist vor allem der Beginn erfolgreicher Positionierung.

Unternehmensmerkmale auf den Punkt

Ich stelle mich Ihnen jetzt noch mal vor.

„Wir sind alle Menschen – unterscheiden uns aber voneinander.
Durch unser Auftreten. Was wir erzählen, wie wir erzählen, uns den anderen gegenüber verhalten.
Das macht unsere Persönlichkeit aus.

Ich mache mir genau das für Unternehmen zu Nutze:
Ich schaue mir an, wer sie sind, wie sie sich abheben, was ihre Unternehmenspersönlichkeit ist.
Womit sie sich positionieren können.
Diese Unternehmensmerkmale mache ich als Dipl. Grafikdesignerin in einem Corporate Design sichtbar. Und greifbar.“

Positionierung durch Persönlichkeit und Flexibilität

Heutzutage ist es fast unmöglich, sich nur mit Angebot und Produkt erfolgreich abzuheben. Zum einen sind da andere Mitbewerber. Davon gibt es viele, und die Angebote gleichen sich.

Und natürlich: die Digitalisierung, das neue Schreckgespenst! *Kettenrassel*
Rasend schnell verändern sich gewohnte Strukturen, sei es in der Herstellung, im täglichen Arbeiten oder in Kommunikationskanälen. Gefühlt muss man wöchentlich schauen, was neu ist und wie man mithalten kann.

Ein erfolgreiches Unternehmen ist heute kein starrer Komplex mehr mit strengen Hierarchien, festgefahrenen Arbeitszeiten und klassischer Werbung. Oder besser: darf es nicht sein, wenn es zukunftsfähig bleiben soll.

Der stete Wandel ist zum dauerhaften Programm geworden.

Mitarbeiter neu entdecken

Mitarbeiter zum Beispiel können erfolgsentscheidend sein. Sie sind das stärkste Element jedes Unternehmens.

Durch das Einbringen von innovativem Wissen. Weil sie anders arbeiten möchten und auf vielfältige Netzwerke Zugriff haben. Und sie können zum Markenbotschafter werden.

Es ist eine Herausforderung unserer Zeit, sich den neuen Bedingungen anzupassen. Das gilt für Traditionsunternehmen und für Start-ups, auch wenn Gründer es leichter haben. Weil sie keine alten Strukturen aufbrechen müssen, um Raum für Neues zu schaffen.

Corporate Identity vor Corporate Design

Die Frage nach der Positionierung ist auch immer die Frage:
Wie schafft man eine Verbindung zum Kunden? Womit positiv abheben und dabei authentisch bleiben?

Durch die Persönlichkeit. Durch die interne Identität des Unternehmens.
Oder, ganz platt gesagt: Durch das Menschliche hinter dem Wirtschaftlichen.

Dazu braucht es Antworten.
Welche Werte vertreten wir? Was ist unser Leitbild?

Wer das für sein Unternehmen herausarbeitet, hat die Voraussetzung für den Dreiklang ganzheitlicher Unternehmensidentität:

Erscheinungsbild, Kommunikation, Verhalten. Intern sollte das von allen als strategische Größe behandelt werden. Hier ist es wichtig, Mitarbeiter abzuholen und sie einzubinden. Das ist Aufgabe des Managements.
So schafft man eine Verbindung untereinander – und zum Kunden.

Kundenbindung durch Authentizität

Das Leitbild zeigt auch, welche Menschen man sich als Kunden wünscht.

Genau das kann nun gezielt kommuniziert werden – wenn das Erscheinungsbild (Corporate Design) diese Normen nach außen widerspiegelt.
Die Unternehmensidentität (Corporate Identity) ist das Fundament aller Marketingmaßnahmen.   

Es ist sicher nicht leicht, gerade für gestandene Unternehmen, die sich geschäftstüchtig auf Zahlen und Gewinn konzentrieren, der Frage zuzuwenden, was die eigenen Werte sind.
Ob es noch dieselben sind wie früher. Wie man sie herausarbeiten kann.

Das ist auch ein zeitliches Investment. Aber es lohnt sich. Gelebte und klar formulierte Werte sind auch ein schlagendes Verkaufsargument.

Ich als Corporate Designerin bin deswegen sehr daran interessiert, dass ein Unternehmen seine Werte kennt. Damit ich einen authentischen Auftritt gestalten kann, der passt.

Digitalisierung des Corporate Design

Und der an die digitale Umgebung angepasst ist. Zum großen Teil entscheidet heute der Umgang am mobilen Endgerät darüber, ob ein Markenauftritt nicht nur unverwechselbar, sondern auch einfach konsumierbar (Usability) und unmissverständlich ist. Das Corporate Design muss für die Nutzerführung auf zielgruppenrelevanten Touchpoints optimiert werden. Dazu werden Gestaltungsgrundsätze, bestehend aus Logo, Farben und Bildsprache formuliert, die starre Regeln auflösen und Flexibilität und Wiedererkennbarkeit garantieren.

Zu diesem Thema gebe ich zusammen mit der Digitalstrategin Anja Kässner demnächst Workshops für Unternehmen. Falls Sie nach der Lektüre dieses Beitrags überlegen, an welchem Punkt sich ihr Unternehmen befindet:
Ich habe ein paar Fragen zusammengestellt. Als Inspiration – oder als Selbsttest, wie leicht sie sich beantworten lassen. Ich stelle sie auf Anfrage zur Verfügung.

Bei Interesse an einem Workshop oder am Selbsttest können Sie sich gerne an mich wenden.
Oder den Newsletter abonnieren, denn der Startschuss wird selbstverständlich bekannt gegeben.

Sonnige Grüße, Cate von Klasse Gestaltung

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